Listenvorschlag als normalen Antrag behandeln

Entwurf  
Antragsteller: (SPD-Mehr-Demokratie-wagen)
Empfänger: SPD Landesparteitag, Landesvorstand
Antrag: Landesliste als normalen Antrag behandeln.


Der Landesparteitag möge beschließen:

Der Listenvorschlag für die Bundestagwahl der von Präsidium und Findungskommission dem Landesparteitag vorgelegt wird, soll als normaler Antrag behandelt werden. Er muss fristgemäß bei Antragsschluss vorliegen und muss im Antragsbuch veröffentlicht werden.

Begründung:

Der Landeslisten-Vorschlag braucht ein Mindestmaß an Transparenz – deshalb gehört er ins Antragsbuch. Die Delegierten, die Ortsvereine und die Kreisverbände müssen schon mit Erscheinen des Antragsbuchs erfahren wie die Liste aussieht und warum die Plätze so und nicht anders vorgeschlagen werden. Wie bei allen Anträgen ist es auch hier notwendig, dass rechtzeitig diskutiert werden kann und dass ggf. Änderungsanträge erstellt werden können.

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SPD-Mitglieder können den Antrag bewerten: HIER
(Objekt-Nummer: 1004)
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Eine Antwort auf Listenvorschlag als normalen Antrag behandeln

  1. Stephan Franczak sagt:

    Den Antrag finde ich viel besser, als den Vorschlag die Landesliste nach Zweitstimmenergebnissen aufzustellen. Der jetzt vorliegende Antrag würde aus meiner Sicht dazu führen, dass die Landesliste nach logischen und argumentativen Gesichtspunkten aufgestellt wird. Es könnte ein erster Schritt in Richtung der unbedingt notwendigen Transparenz sein.

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