Einfach zu wenig

Ursula Engelen-Kefer – “der Freitag”: Die EU will ihren Fiskalpakt mit Wachstumsförderung flankieren. Aber was hier als Hilfe verkauft wird, ist nicht mehr als ein Täuschungsmanöver. Ein Kommentar
Beschäftigung und Wachstum in einem Europa auf Schrumpf- und Sparkurs – erneut hat sich der Europäische Rat dieses Thema vorgenommen. Doch erschöpfen sich die Förderpläne, mit denen der von Kanzlerin Merkel durchgesetzte Fiskalpakt ergänzt werden soll, in vagen Absichtserklärungen. Dabei hat die Internationale Arbeitsorganisation gerade Alarm geschlagen: 45 Millionen Menschen in der EU sind derzeit arbeitslos, weit mehr als vor der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007. Die EU-Kommission verweist vor allem auf die dramatische Jugendarbeitslosigkeit: 7,5 Millionen Menschen der Altersgruppe 15 bis 24 Jahre sind weder erwerbstätig noch in der allgemeinen oder beruflichen Bildung. Damit ist mehr als jeder fünfte junge Mensch ohne Job, in Griechenland und Spanien ist es sogar fast jeder zweite.
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