“Der falsche Präsident” – Er kann gefährlich werden, wenn es nicht gelingt, ihn zu befrieden.

(Albrecht Müller – Nachdenkseiten, 8.3.2012) Nach Umfragen ist die Zustimmung zum Kandidaten groß. Das ist kein Wunder. Fast alle Parteien und die Mehrheit der Medien unterstützen ihn. Aber wir, die Befragten und Betroffenen, wissen wenig über Joachim Gauck. Deshalb habe ich dieses kleine Buch geschrieben und möchte Sie herzlich bitten, die Informationen über unser kommendes Staatsoberhaupt weiter zu tragen und auch in den nächsten fünf Jahren am Ball zu bleiben, also kritisch zu verfolgen, was er sagt und tut. Zu Ihrer Information folgt unten die Inhaltsübersicht. Albrecht Müller.
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3 Antworten auf “Der falsche Präsident” – Er kann gefährlich werden, wenn es nicht gelingt, ihn zu befrieden.

  1. Jürgen von Sieg sagt:

    an Edith Zeller:
    das ist es ja gerade, was manche kreise wollen: laßt uns doch mal machen! sie, die neoliberalen jeglicher einfärbung, machen jetzt seit schon seit mehreren jahrzehnten, und wir kleinen können seither zusehen, wie das menschliche in unserem gemeinwesen stück für stück erfolgreich zur disposition gestellt wird. als folge werden die armen immer ärmer, die reichen immer reicher, die arbeitnehmer erleiden reallohneinbußen, die einkünfte aus unternehmertätigkeit und vermögen wachsen unaufhörlich. in dieser situation hätten wir einen bundespräsidenten nötig, dem diese entwicklung ebenso wie mir mißfällt, und der immer wieder an passender stelle erkennen läßt, daß er mit ihr nicht einverstanden ist. das kann Gauck nicht!

  2. Boettel, Peter sagt:

    Er ist ein Präsidentschaftskandidat, der von Bild und Spiegel auf den Schild gehoben wurde und auf den die SPD und die Grünen hereingefallen sind. Seine Äußerungen machen deutlich, auf wessen Seite ersteht. Zitat Rülke (FDP-Fraktionsvors. im BW-Landtag): “Er ist einer von uns”. Also ein Neoliberaler, der uns noch einige schlimme Äußerungen bescheren wird. Zu seinen bisherigen Äußerungen hat er wohlweislich geschwiegen und es somit vermieden, auch bei denen Vertrauen zu finden, die ihm nicht zujubeln.

  3. edith zeller sagt:

    lasst ihn doch einfach mal anfangen und schreit nicht bei jeder falschen silbe!
    es gab schon viele präs., die fehler machten und auch kritisiert wurden, ohne dass man an allem rummäkelte und die ganze pers in frage stellt. lasst ihn einfach mensch sein!

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