Spiegel-Online Ente: Union gibt Vorratsdatenspeicherung nicht auf, benennt sie nur um.


(Jens Berger – Nachdenkseiten, 5.7.2012)   “Im gemeinsamen Wahlprogramm, das die Union am 23. Juni in Berlin verabschiedet hat, taucht das Wort an keiner Stelle mehr auf. Stattdessen ist jetzt von “Mindestspeicherfristen” die Rede. Das ist ein Taschenspielertrick. Seit der negativen Besetzung des Wortes Vorratsdatenspeicherung versuchen Befürworter, einen neuen Begriff zu finden, der aber das selbe meint.
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Anmerkung JB: CDU/CSU konnten schon immer auf die hervorragende Wahl­kampf­un­ter­stüt­zung von SPIEGEL Online und WELT zählen.


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