Wider die Demografie-Demagogie


(Jens Berger – Nachdenkseiten, 17. Oktober 2014)
“Die Demagogie mit der Demografie” ist der Titel einer gerade bei KLARtext e.V., einem kleinen Frankfurter Verein, der schon des Öfteren – beispielsweise hier, hier, hier und hier – von sich reden machte, erschienenen Broschüre. Auch die aktuelle Publikation ist dabei wie­der dem Ziel verpflichtet, aufzuzeigen und zu argumentieren: “Die Grenzen verlaufen zwi­schen oben und unten, nicht zwischen den Völkern”. Wie wichtig derlei auch und gerade in Bezug auf die vermeintliche “Überalterung” unseres Landes ist, offenbart bereits ein flüch­ti­ger Blick in den deutschen Blätterwald. Denn immer wieder ist es die Demografie, die als vermeintlicher Nachweis dafür herhalten muss, dass sich “die Gesellschaft” ihre sozialen Si­che­rungs­sys­te­me nicht mehr leisten könne und “reformiert” werden müsse. Doch stimmt das überhaupt? Jens Wernicke sprach hierzu mit Günter Berg, Mitglied im Wis­sen­schaft­li­chen Bei­rat von Attac und neben Gerd Bosbach dem zweiten Autor der Veröffentlichung.


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