Standpunkte

• Hoch-Zeiten für Schnäppchenjäger.
Hoch-Zeiten für diejenigen, denen Sozialstaatlichkeit und ein aktiver Staat schon immer ein Dorn im Auge war.
Albrecht Müller -
Deutschlandradio Kultur, 22.2.2012
• Die SPD-Landesliste für 2013 braucht mehr Demokratie!
Der Listenvorschlag für den Wahl-Parteitag wurde seither von einer kleinen Gruppe an der SPD-Spitze aufgestellt – das muss sich ändern.
Walter Fischer, Günter Klepser -
SPD-Mitglieder-Mehr-Demokratie-wagen, 25.3.2012
• Die Praxixgebühr ist sinnlosund unsozial
Die Praxisgebühr dämpft keine Kosten, verschärft aber die Diskriminierung Einkommensschwacher.
Dr. Wolfgang Gaehr -
SPD-Mitglieder-Mehr-Demokratie-wagen, 7.3.2012

Eine Antwort auf Standpunkte

  1. Boettel, Peter sagt:

    Auszug aus meinem Leserbrief an die Frankfurter Rundschau vom 22.02.2012:
    “Es schadet doch wiederum dem Präsidentenamt, wenn sich dessen designierter Inhaber beim Freiheitsbegriff auf die Freiheit gegenüber einer diktatorischen Staatsgewalt beschränkt, aber jegliche Aktionen, die in Wahrnehmung des grundgesetzlich garantierten Rechts auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit als “unsäglich albern” bezeichnet, eine Reduzierung des Lebensglücks auf Wohlstand für “kindisch” hält oder gar die FDP-These, jeder sei seines Glückes Schmied, vertritt.

    Dass Bild und Spiegel im Frühjahr 2010 den Kandidaten Gauck aufs Schild gehoben haben, schien SPD und Grüne schon damals in keinster Weise zu stören, und dass Gabriel bei der jetzt anstehenden Wahl immer noch den sich als neoliberal outenden Kandidaten vorschlug, hätte ihn spätestens beim Beharren der FDP gegenüber der Kanzlerin ebenso wie durch den Ausschluss der Linkspartei aufhorchen lassen müssen. Schließlich waren einige fähige Personen im Rennen, die unter allen Parteien konsensfähig gewesen wären.

    Nun schweigt der Kandidat zu seinen Äußerungen. Wenn er der Bundespräsident aller Menschen dieses Landes sein wollte, wie es noch Johannes Rau angekündigt und praktiziert hat, sollte er sich von seinen Äußerungen distanzieren und auch die Mitmenschen unterstützen, die nicht nur gegen DDR-Regierung und Stasi, sondern auch gegen Bankenwillkür, Hartz IV oder andere Missstände demonstrieren. Andernfalls müsste man leider vermuten, er sei nur Präsident gewisser Medien oder der Initiative “Soziale Marktwirtschaft”.”
    Der Leserbrief wurde nicht veröffentlicht.

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